Die Innung bildet dich aus:

Vor dem Lohne setzten die Götter den Schweiß, jedoch

ganz ohne Geld geht es auch in der Ausbildung nicht. Daher hier unsere tariflichen Ausbildungsbeihilfen:

Ausbildungsdauer: 3 Jahre; duales Ausbildungssystem
Ausbildungsbeihilfe für eine 39-Stunden-Woche

  • 1. Ausbildungsjahr 465 €
  • 2. Ausbildungsjahr 570 €
  • 3. Ausbildungsjahr 720 €
  • INNUNGS-Stellen werden HIER gemeldet
  • Der FRISEURBERUF ist ein handwerklicher, kreativer und kommunikativer Beruf mit den Hauptaufgaben: Haarschnitt und Frisur, Farbe und Umformie, Marketing und Logistik, Beratung und Verkauf und vieles mehr.


    DUALE AUSBILDUNG
    Da die Ausbildung zum Friseur/in als duale Ausbildung stattfindet, findet ein Teil der Ausbildung an der Berufsschule Karlstadt und der andere Teil im Ausbildungsbetrieb, dem Friseursalon statt.

    Schulische Voraussetzungen: Die Betriebe bevorzugen Bewerber/innen mit qualifiziertem gutem Mittelschulabschluss oder Realschulabschluss.
    Das solltest Du mitbringen: Freude am Lernen, Spaß an Kreativität, Gefühl für Mode, Neugierde auf Weiterbildung, Gespür für die Bedürfnisse der Kunden, Freude am Umgang mit Menschen und diplomatisches Geschick bei der Umsetzung von Kundenwünschen.
    In der Ausbildung lernst Du: .... professionellen Umgang mit Kunden, teamunterstützendes Arbeiten, kompetente Typ- und Stilberatung von Kunden, Organisation von Arbeitsabläufen, Gestaltung und Pflege von Kundendateien, Kalkulation von Preisen, Arbeitsschutzmaßnahmen und Umwelt- und Gesundheitsschutz. Zusätzlich gehört zur Ausbildung der Besuch von Schulungen und Seminaren.
    Nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung zum Friseur besteht die Möglichkeit, mit einem Meisterkurs die Berufslaufbahn fortzuführen, um dadurch die Karierrechancen zu erhöhen. Als Meister ist man berechtigt, einen Betrieb zu gründen, zu übernehmen oder in leitender Position tätig zu sein.

    Wettbewerbe 2018

    Neuburger Steckenreiter-Frisieren 2018

    An Auszubildende und Gesellen richtet sich das Neuburger Steckenreiter-Frisieren am 4. März 2018. „Wer hier teilnimmt, der lernt für den Salonalltag, für den täglichen Wettbewerb“, bringt Manuela Wittek, Obermeisterin der Friseurinnung Neuburg-Schrobenhausen, den Nutzen der Wettbewerbsteilnahme auf den Punkt.

    #einfachmachen
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    Freisprechung 2017

    Erfolgreich ins Berufsleben: Karola Gartmann (links) und Obermeisterin Monika Henneberger (rechts) verabschiedeten (von links) Ceyhan Memetoglou, Azur Gkioumous, Lea Bremer, Abdurrahman Özata, Lisa-Marie Funk und Eva Budjin aus der Lehrzeit ins Berufsleben. Foto: Gerhard Bauer
    Sechs junge Nachwuchskräfte hat die Friseurinnung Kitzingen am Freitag in einer Freisprechungsfeier aus den Ausbildungsverträgen in das Berufsleben verabschiedet. Ein perfekter Tag ist für die Menschen ein Tag, an dem sie sich gut fühlen, gut aussehen und das mit positiver Ausstrahlung. Zu diesem perfekten Tag können die Friseure wesentlich beitragen. Das sagte Obermeisterin und Kreishandwerksmeisterin Monika Henneberger. Der Friseurberuf könne die Bedürfnisse vieler Menschen erfüllen und zu gutem Aussehen beitragen. Mit der Ausbildung sei ein Grundstein gelegt, an dem die Absolventen wachsen können. „Das ist ihre Chance“, sagte Henneberger. Die Ausbildungszeit im Betrieb und in der Schule sei sicher lehrreich gewesen. Mancher habe sich einen Kundenstamm aufgebaut und könne ihn nun erweitern. Werde der gewählte Beruf als Berufung empfunden, befinde man sich auf dem richtigen Weg. Stellvertretende Landrätin Doris Paul war begeistert, dass die Obermeisterin die jungen Friseure gleich als Kollegen bezeichnete. Der Landkreis gratuliere nicht nur, er freue sich, dass wieder junge Friseure hinzukommen, die ein Rund-um-Wohlfühl-Programm anbieten können. Mit der erfolgreichen Prüfung sei ein wichtiger Meilenstein im Berufsleben geschafft. Dieser Abschluss habe auch Auswirkungen auf das private Umfeld. Das Handwerk lebe von Fachkräften, wobei qualifizierte Arbeitnehmer der Schlüssel für einen nachhaltig erfolgreichen Betrieb seien. Der Vizepräsident der Handwerkskammer für Unterfranken, Michael Bissert, unterstrich, dass das Ziel erreicht sei. Das Wort Freisprechung aber nichts mit Nostalgie zu tun habe. Handwerk und Moderne gingen vielmehr eine Symbiose ein. Die Freisprechung befreie von der Verpflichtungen des Ausbildungsvertrages. Der Friseurberuf bleibe für viele ein Traumberuf mit Zukunft und mit breitem Berufsspektrum, bei dem Haare schneiden nicht mehr genüge. Der Kunde wolle gestylt sein. Bissert riet, sich von Rückschlägen nicht entmutigen zu lassen, immerhin hätten alle bis zur Prüfung schon einmal durchgehalten. Er rief dazu auf, dem Handwerk treu zu bleiben und auf Können und Wissen in einem krisenfesten Beruf zu vertrauen. Karola Gartmann schilderte die in den Prüfungen gestellten Aufgaben und überreichte gemeinsam mit Monika Henneberger die Gesellenbriefe. Namens der jungen Berufskollegen dankte Abdurrahman Özata den Eltern, den Ausbildern und den Lehrern für die Unterstützung während der Lehrzeit.
    Die Absolventen Lea Bremer (Mein Hair & Beauty, Schwarzach), Eva Budjin (Gela?s Haarstudio, Kitzingen), Ceyhan Memetoglou (2 wie Lewring, Kitzingen), Lisa-Marie Funk (Friseurteam Krüger, Kitzingen), Azur Gkioumous (Friseurteam Krüger, Kitzingen), Abdurrahman Özata (2 wie Lewring, Kitzingen).
    Quelle:© Main-Post 2017

    Freisprechung 2016

    Fotos und Bericht Haas, MainPost
    Waren es in den vergangenen Jahren meist ein Dutzend junger Leute, die pro Jahr ihre Lehre erfolgreich beendeten und musste die Innung vor Jahrzehnten noch viel größere Lokalitäten für die Feier buchen, hat sich das merklich geändert. „Vor zehn Jahren hatten wir noch 50 Prozent mehr Auszubildende“, sagte Innungsobermeisterin Monika Henneberger auf Nachfrage dieser Redaktion. Der demografische Wandel mit rückläufigen Geburtenzahlen, der so genannte „Akademisierungswahn“ (der Drang auf weiterführende Schulen), aber auch nachlassender Ausbildungsbereitschaft der Firmen – mehrere Faktoren kumulieren sich zu dem negativen Trend. „Die Anzahl derer, die unseren Beruf können, schwindet in den letzten Jahren“, sagte Monika Henneberger und meinte zu den frisch gebackenen Gesellinnen: „Das ist Eure Chance, denn ihr werdet gebraucht.
    Freilich stand am Freitag die Freude mit den erfolgreichen Prüflingen im Vordergrund, hatten doch vier von sechs jungen Damen die Prüfung geschafft. Die höchste Punktzahl erreichte dabei Lea Wratil aus Kleinlangheim, die ihre Lehre bei Karola Gartmann in Wiesenbronn absolviert hatte. Gartmann ist auch Prüfungsausschussvorsitzende und nahm zusammen mit Lydia Keim die Prüfung ab. „Schönheit hat Konjunktur“ meinte Monika Henneberger zu Beginn ihrer Rede, denn gutes Aussehen spiele eine immer wichtigere Rolle, wenn jemand Karriere machen wolle. Ausdauer und Leistungsbereitschaft, gepaart mit handwerklichem Können seien nach einer lehrreichen Ausbildungszeit die Garanten für die Zukunft. „Sie haben einen schönen Beruf gewählt, auch wenn er nicht zu hoch bezahlt ist“, wandte sich stellvertretender Landrat Robert Finster an die Absolventen und fragte sich, ob mehr die Stylisten von Fußballprofis zu bewundern sind, oder ihre Fußballkunst. Die jungen Damen hätten mit dem Gesellenbrief ein Wertpapier erlangt, das nie an Wert verliere.
    Kreishandwerksmeister Michael Bissert bescheinigte den vier jungen Damen, beruflich die erste Qualifikationsrunde bestanden zu haben. Sie sollten für den weiteren Berufsweg die Lust zu Lernen als unabdingbare Voraussetzung ansehen. Das Handwerk brauche gute Fachkräfte, deswegen appellierte Bissert an die Damen, ihrem Beruf treu zu bleiben und die Chancen zu nutzen.
    Freigesprochen wurden (Klammern Ausbildungsbetriebe): Lea Wratil aus Kleinlangheim (Salon Karola, Wiesenbronn), Natalie Hoffmann aus Kitzingen (Brandl & Team, Kitzingen), Ann-Kathrin Philipp aus Mainbernheim (Firma Henneberger, Mainbernheim), Sabrina Schrauth aus Mainbernheim (Thomas Walter, Kitzingen).

    Freisprechung 2015

    Friseurinnen mit Gratulanten: Theresa Richard (von links), Obermeisterin Monika Henneberger, Christine Lutsch, Fachlehrerin Karin Wallaschek, Isabel Wagner, Fachlehrerin Beate Nagel, Laura Schäfer, Prüfungsleiterin Karola Garthmann, Julia Kohl; es fehlt Tina Oberländer
    Friseurinnung Kitzingen hat sechs neue Fachkräfte. Bei der Freisprechungsfeier in Rödelsee sprachen Obermeisterin Monika Henneberger und Kreishandwerksmeister Michael Bissert die jungen Handwerksgesellinnen von ihren Verpflichtungen als Auszubildende frei.
    Die Freisprechungsfeier steht für Henneberger zwar am Ende einer jahrhundertealten Tradition, ist aber gleichzeitig so jung und lebendig wie eh und je. Das Bestehen der Gesellenprüfung beweise, dass die jungen Friseurinnen nun in der Lage seien, gute handwerkliche Arbeit zu leisten. Sie seien gut ausgebildete, kreative und motivierte Menschen wie sie das Handwerk brauche. Ausdauer und Leistungsbereitschaft gepaart mit handwerklichem Können seien Garanten für eine gesicherte Zukunft, sagte die Obermeisterin weiter. Immer am Puls der Zeit zu sein laute die neue Herausforderung, denn es gelte sich einen kleinen Kundenstamm aufzubauen, diesen vielleicht zu erweitern und für den Betrieb neue Kunden zu gewinnen. Henneberger rief dazu auf Leidenschaft, Qualitätsbewusstsein, Einfühlungsvermögen und Sicherheit in der handwerklichen Tätigkeit zu entwickeln.

     

    Der stellvertretende Landrat Paul Streng beschrieb das Friseurhandwerk als einen der ältesten Handwerksberufe überhaupt. Die jungen Gesellinnen hätten sich durch ihre Ausbildung durchgeschnitten, durchgefönt und durchgestylt. Dank engagierter Ausbilder und Lehrkräfte sei ihnen das Friseurhandwerk beigebracht worden. Nach erfolgreicher Gesellenprüfung hätten sie nun die Befähigung schwarz auf weiß, damit sich Menschen glücklicher fühlen Als Vertreter der Stadt Kitzingen blickte zweiter Bürgermeister Klaus Heisel auf die Zeit seiner ersten Friseurbesuche zurück, als er von gepflegter Einrichtung, Duft in der Luft und einem sehr gepflegten Friseur im weißen Kittel erwartet wurde. Dieses Bild aus Kindheitserinnerungen habe sich stark verändert. Heisel legte den Absolventinnen daher ans Herz sich intensiv um einen Kunden zu kümmern, damit sich – wie damals – Ruhe und Entspannung einstelle.

     

    Die Freisprechungsfeier bedeutet für Kreishandwerksmeister Michael Bissert eine Symbiose aus Tradition und Moderne im Handwerk. Wenn die Absolventen durch die Freisprechung von ihren rechten und Pflichten entbunden seien, gelte ihr Wort etwas. Bissert rief dazu auf, dem Friseurhandwerk als einem der schönsten Berufe der Welt treu zu bleiben, sich Können und Wissen nicht nur zu bewahren sondern immer auf dem neuesten Stand zu halten. Prüfungsleiterin Karola Garthmann berichtete aus dem Verlauf der Prüfungen, bei denen den Absolventinnen allerhand abverlangt worden sei. Von den sieben zur Prüfung angetretenen Prüflingen waren sechs erfolgreich. Die jungen Gesellinnen: Julia Kohl (Salon Krüger, Kitzingen), Christine Lutsch (Salon Abschnitt, Iphofen), Tina Oberländer (Prüfungsbeste, Salon Thomas Walter, Kitzingen), Theresa Richard (Schnitt und Stich, Kitzingen), Laura Schäfer (Friseurteam Alfred Walter, Schwarzach), Isabel Wagner (Salon Karola, Wiesenbronn).
    LIV
    Landesinnungsverband des bayerischen Friseurhandwerks
    Pettenkoferstraße 7 80336 München Bundesrepublik Deutschland Tel.: +49 (0)89 55 02 93 02 Fax: +49 (0)89 55 02 93 43 E-Mail: info@friseurebayern.de
    ZDF
    Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
    Elisenstraße 5-9, 50667 Köln Tel: +49(0)221-973037-0 Fax: +49(0)221-973037-30 E-Mail: info@friseurhandwerk.de http://www.friseurhandwerk.de

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    2018 | Obermeisterin Monika Henneberger | Mainbernheim | Schützenstr. 4
    www.friseurinnung-kitzingen.de